Mit Vorsprung in die Ausbildung: Kays Praktikum bei SPIE ESCAD

Kay Gradwohl ist 17 Jahre alt und neuer Praktikant in der SPIE ESCAD Werkstatt. Im September wird er als Azubi ins Unternehmen einsteigen.

Kay Gradwohl beschriftet die einzelnen Schaltschrankmodule
Abb.: Kay Gradwohl beschriftet einzelne Schaltschrank-Module

Was tun, wenn die Ausbildung, für die man sich entscheidet doch nicht die richtige ist? Kay Gradwohl hat sich diese Frage nicht lange gestellt und sich dazu entschieden, einen neuen Weg einzuschlagen. Anstatt die Ausbildung zum Foto- und Medienassistenten weiter zu verfolgen, entschied er sich für einen Wechsel in die Werkstatt von SPIE ESCAD. Dort macht er seit dem 3. Juni ein dreimonatiges Praktikum. „Ich wollte mehr mit den Händen arbeiten“, sagt der 17-Jährige. SPIE ESCAD bildet Elektroniker*innen für Betriebstechnik aus. Auch Kay möchte im September 2024 ins erste Lehrjahr starten. „Vorher will ich mir aber sicher sein, dass es passt. Und ich finde den Gedanken gut, mit einem Vorsprung an Wissen in die Ausbildung zu starten.“

Bereits an seinem ersten Tag durfte Kay mit anpacken. Mit dem Rest des SPIE ESCAD Teams hat er Montageplatten für Schaltschränke etikettiert. So können die Anwender Komponenten schnell erkennen. Das erhöht die Sicherheit, weil es z. B: nicht zu Verwechslungen kommen kann und erleichtert die Wartung und Reparatur.

Im Team fühlt sich Kay schon jetzt gut angekommen. Der Empfang am ersten Tag sei sehr herzlich gewesen. „Bei SPIE ESCAD hat man als Berufsanfänger nicht das Gefühl, eine billige Arbeitskraft zu sein“, sagt der 17-Jährige. „Ich mag es, hier eigenständig arbeiten zu können.“ Um diese Arbeitsweise ermöglichen zu können, legt Ausbildungsleiter Manuel Schuler viel Wert auf eine vernünftige Einarbeitung. „Junge Nachwuchskräfte blühen nur dann auf, wenn sie auch den Raum zur Entfaltung haben. Ich sehe es als meine Aufgabe an, ihnen schnell so viel wie möglich beizubringen, damit wir ihnen diesen Freiraum geben können. Mit dieser Methode haben wir bei unseren jetzigen Azubis schon gute Erfahrungen gemacht.“

Im ersten Lehrjahr steht die schulische Ausbildung im Vordergrund – die Azubis sind nur einen Tag in der Woche im Betrieb. Als Praktikant hat Kay den großen Vorteil, dass er drei Monate in Vollzeit bei SPIE ESCAD Erfahrungen sammeln kann. Ausbildungsleiter Manuel wird ihn vor allem projektbezogen einsetzen, z. B. beim Aufreihen der Baugruppen eines Schaltschranks, beim Setzen von Rückhalteklammern und Kabelkanälen. Helfen kann er aber auch bei der Kabelkonfektionierung oder beim Aufbau der Basis für die Schaltschränke. „Meine größte Herausforderung wird vermutlich die Geduld sein“, sagt Kay. „Ich sehe gerne schnell ein Ergebnis, das motiviert mich. Am Anfang muss ich mich aber wohl damit abfinden, dass das nicht so schnell gehen wird.“

Obwohl Kay noch keine genauen Pläne für die Zeit nach seiner Ausbildung geschmiedet hat, steht sein Feierabendprogramm bereits fest: Sechs Mal die Woche trifft man ihn im Fitnessstudio oder beim Zocken am PC.

Lieber Kay, wir wünschen die eine grandiose Zeit bei SPIE ESCAD und freuen uns schon auf deinen Ausbildungsstart im September!

Kay konfektioniert ein Kabel
Abb.: Kay konfektioniert ein Kabel mit der Crimpzange

Das ist SPIE ESCAD | Mit über 200 Kolleginnen und Kollegen in Deutschland und Österreich entwickelt SPIE ESCAD individuelle Lösungen in den Bereichen Engineering, Robotik, Intralogistik, Industrieelektronik, Fertigung und Montage.

Auch du weißt noch nicht, was du nach der Schule machen willst? Dann finde es bei uns heraus. Wir bieten viele verschiedene Praktikaarten an, u. a. auch in unserer SPIE ESCAD Werkstatt. Bewirb dich gerne hier initiativ bei uns. 

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